VLB BLOG - Unruhe bewahren

Über Bücher, Bibliotheken, Gott und die Welt

 

 

Was wäre geschehen wenn …

20. März 2017 von Wolfgang Köhle

 

Für Issac Reznikoff, neunzehnjähriger russisch-jüdischer Einwanderer aus Minsk, läuft in seiner Wahlheimat Amerika nichts so, wie er es sich vorgestellt hat. Das Leben ist ein einziger Kampf von dem Tag an, als er das Schiff im New Yorker Hafen verlässt. Beim Warten auf die Befragung durch einen Einwanderungsbeamten kommt er mit einem anderen russischen Juden ins Gespräch. Der Mann rät ihm:

Vergiss den Namen Reznikoff. Der wird dir hier nichts nützen. Du brauchst einen amerikanischen Namen, einen, der sich gut amerikanisch anhört. Da das Englische für Issac Reznikoff im Jahr 1900 noch eine Fremdsprache war, bat er seinen älteren, erfahrenen Landsmann um einen Vorschlag. Sag ihnen, du heißt Rockefeller, sagte der Mann. Damit kannst du nichts falsch machen. Eine Stunde verging, und noch eine, und als Reznikoff endlich bei dem Einwanderungsbeamten an die Reihe kam, hatte er den Namen, zu dem der Mann ihm geraten hatte, längst wieder vergessen. Ihr Name? fragte der Beamte. Der müde Einwanderer schlug sich verzweifelt an die Stirn und platzte auf Jiddisch heraus: Ich hob fargessen! Und so begann Isaac Reznikoff sein neues Leben in Amerika als Ichabod Ferguson.”

Reinbek bei Hamburg Rowohlt 2017

Reinbek bei Hamburg Rowohlt 2017

 

Das Leben ist – nicht notwendig – wie es ist. Es könnte aber auch anders, also kontingent sein: Der Zustand, in dem Tatsachen weder notwendig noch unmöglich sind. Kontingenzverweigerer interessieren sich nur für die Wirklichkeit, nicht aber die mit dem Möglichkeitssinn Begabte. Die Lebenskunst besteht darin, Zufälle und Kontingenzerfahrungen wie ein Gentleman zu ertragen, den Zufall zu mögen. Kontingenzen zu kultivieren und zu bewältigen ist eine Kunst. Die Meisterschaft besteht aber darin, sie zu erfinden, so wie der großartige Kontingenzerweiterer Paul Auster in seinem neuen Roman 4321 auf nicht weniger als 1258 Seiten.

Absolutes (Nicht)Wissen

14. März 2017 von Wolfgang Köhle

 

„Stellen wir uns einen Gott vor, der nicht alles sieht und weiß, der nicht meine Gedanken lesen kann, sondern auf meine Beichte angewiesen ist, einen Gott, der einen großen Anderen außerhalb seiner selbst braucht – ließe sich nicht nur von einem solchen Gott behaupten, dass er existiert? Ist totales Wissen nicht mit Nichtexistenz verbunden, und erfordert Existenz nicht zwangsläufig ein gewisses Nichtwissen? Ein solch paradoxes Verhältnis von Sein und Wissen fügt dem Standardgegensatz zwischen dem gewöhnlichen Materialismus, für den Dinge unabhängig von unserem Wissen über sie existieren und dem subjektivistischen Idealismus, für den Dinge nur insofern existieren, als sie von einem Geist erkannt oder wahrgenommen werden, ein drittes Element hinzu: Dinge existieren, insofern sie nicht erkannt werden.”

 

Ja, nicht nur dem Wissen, auch Unwissen wohnt keine intersubjektive Objektivität inne, sie sind sozial konstruiert. Wer wüsste das besser als Slavoj Zizek? In seinem neuen Werk Absoluter Gegenstoß versucht er eine Neubegründung des dialektischen Materialismus. Wie immer deckt er Widersprüche mit Verve und Witz auf. Wie alle richtigen Denker ist er ein Meister des Selbstwiderspruchs und hat das Recht auf Irrtum noch lange nicht ausgeschöpft. Autor und Leser tragen es mit Humor.

Frankfurt/Main S. Fischer [2016]

Frankfurt/Main S. Fischer [2016]

Altes Vorarlberger Handwerk

9. März 2017 von Mag. Norbert Schnetzer

Spitzkappenmacherin <a href="http://pid.volare.vorarlberg.at/o:145758">http://pid.volare.vorarlberg.at/o:145758</a> Foto: © Vorarlberger Landesbibliothek, Oliver Benvenuti

Spitzkappenmacherin http://pid.volare.vorarlberg.at/o:145758 Foto: © Vorarlberger Landesbibliothek, Oliver Benvenuti

 

Ab sofort ist die Sammlung Altes Vorarlberger Handwerk via volare verfügbar!

 

Die Sammlung besteht aus knapp 2000 S/W-Fotos und Dias, die von Oliver Benvenuti in den Jahren 1989 bis 1994 angefertigt wurden. Die Aufnahmen dokumentieren in eindrücklicher Weise unterschiedliche handwerkliche Tätigkeiten im ganzen Land, die heute nur noch selten, teilweise auch gar nicht mehr anzutreffen sind. Die Palette reicht vom Schrägsäger über den Teuchelmacher und Faßbinder bis hin zum Mäusefänger und der Kürschnerin. Einige der hier präsentierten Fotoaufnahmen hat der Verleger, Buchautor und Fotograf Oliver Benvenuti in seinem 1993 erschienen Buch Altes Handwerk in Vorarlberg bereits veröffentlicht. Nun sind über die Bilddatenbank volare der Vorarlberger Landesbibliothek alle seine in langjähriger Arbeit erstellten Bilddokumentationen zu rund hundert Handwerksberufen einsehbar und für den Privatgebrauch frei verfügbar. Eine gewerbliche Nutzung ist nur in Absprache mit Herrn Benvenuti erlaubt.

Säumer <a href="http://pid.volare.vorarlberg.at/o:146042">http://pid.volare.vorarlberg.at/o:146042</a> Foto: © Vorarlberger Landesbibliothek, Oliver Benvenuti

Säumer http://pid.volare.vorarlberg.at/o:146042 Foto: © Vorarlberger Landesbibliothek, Oliver Benvenuti

Mutter-Vater-Kind und Liebhaber

7. März 2017 von Wolfgang Köhle

 

„Ich zähle mich zu den Unschuldigen, bin von Bündnissen und Verpflichtungen unbeschwert, ein freier Geist trotz meines beschränkten Lebensraums. Es gibt niemanden, der mir widerspräche, der mich ermahnte, ich habe keinen Namen, keine Adresse, keine Religion, keine Schulden und keine Feinde. Mein Terminkalender, wenn es ihn denn gäbe, vermerkte höchstens den baldigen Termin meiner Geburt.”

 

Gerade noch ein unbeschriebenes Blatt und schon wird das allwissende, knapp neun Monate alte Ungeborene Gram, Ungerechtigkeit, Unsinn, Verrat und Chaos  – dem Leben also – ausgeliefert. Die Mama betrügt den Ehemann mit dessen Bruder.     

 

„Wenn die Liebe stirbt und eine Ehe in Scherben liegt, gehört die ehrliche Erinnerung an die Vergangenheit zu den ersten Opfern, der anständige, unparteiische, wahrhafte Blick zurück. Zu unbequem, zu kritisch für die Gegenwart. Das Gespenst vergangenen Glücks als Zaungast beim Fest von Scheitern und Verzweiflung. In diesem Gegenwind des Vergessens will ich meine kleine Kerze der Wahrheit anzünden und sehen, wie weit ihr Licht reicht.”

Zürich Diogenes-Verlag 2016

Zürich Diogenes-Verlag 2016

 

Meisterromancier Ian McEwan erzählt spannend, philosophisch und humorvoll. Gehört oder gelesen gehört die Nussschale. Very british.

Dichter-Porträts

2. März 2017 von Wolfgang Köhle

 

Schweigen ist ja ein gutes Mittel, um Menschen zum Reden zu bringen. Aber wie bringt man als Besucher das Gespräch professionell in Gang, wie soll die erste Frage lauten? Der Literaturkritiker Volker Weidermann will die Werke der Schriftsteller nicht entzaubern, sondern beim Zaubern dabei sein. Mehr als 50 seiner Lieblingsautoren begegnet er in Dichter treffen.

 

„Wenn ich Schriftsteller treffe, komme ich nicht als Kritiker. Den kritischen Prozess, das Lesen und Urteilen, das habe ich schon hinter mir, wenn ich einen Autor frage, ob ich ihn treffen könne. Ich komme dann nicht als Richter, Fehlersucher, auch nicht als Enthüller, sondern als Leser, der, bei aller Lesemanie, Menschen immer noch lieber mag als Bücher. Ich komme in der Regel ohne Aufnahmegerät, oft auch ohne Block und Stift, höre vor allem zu und schaue. Richtige Interviews mache ich fast nie. Am liebsten wäre es mir, wenn ich nur eine Frage stellen müsste. Eine perfekte Anfangsfrage, und dann ist der Schriftsteller dran. Die meisten reden gern. Schreiben ist ja eine einsame Sache, man kommt nicht viel an die Luft, nicht viel unter Leute.”

Köln Kiepenheuer und Witsch 2016

Köln Kiepenheuer und Witsch 2016

Siegen kann man lernen

24. Februar 2017 von Wolfgang Köhle

 

Um zu siegen reicht es nicht, besser als deine Gegner zu sein. „Du musst auch stark genug sein, ihre Aura zu besiegen.” Professionelle Ausbildung von Spitzensportlern ist intensiv, umfassend, grundlegend. Es geht um alle Aspekte des Gewinnens. Entschlossenheit, Siegeswille, Professionalität, Sturheit, Ausdauer, Selbstvertrauen, Kritikfähigkeit in allem ist Voraussetzung.

 

„Ich war nicht nur Trainer von so unterschiedlichen Spielern wie Boris Becker, Henri Leconte, Patrick McEnroe, Amos Mansdorf, Horst Skoff oder Stefan Koubek; ich war auch ihr Schüler. Ich habe von jedem von ihnen viel gelernt: welche Wege zum Erfolg führen, welche Hindernisse auf diesen Wegen überwunden werden müssen. Welche Rolle ein Coach spielen darf, welche Rolle er spielen kann, welche Rolle er spielen muss. Welche Fehler er sich erlauben darf, welche nicht.”

 

Günter Bresnik, einer der besten Tennistrainer der Welt, weiß, was man wissen muss. „Übung macht den Meister, nicht Begabung”, ist er überzeugt. Aber wer spielt die wichtigste Rolle – abgesehen vom Kind? „Es ist nicht der Trainer, es sind die Eltern.” Von wem, wenn nicht von ihnen, kann man das Urvertrauen empfangen? Die Dominic-Thiem-Methode.

Wien Seifert Verlag [2016]

Wien Seifert Verlag [2016]

Du sollst dir keine Sklaven halten

21. Februar 2017 von Wolfgang Köhle

 

Die Globalisierung kennt weder Grenzen noch Moral. Wir können sie zwar nicht abschaffen, aber Fairplay, Fair Trade ist möglich. Nicht die Globalisierung, wir sind das Problem, wenn uns kaufen nach dem Geiz-ist-Geil-Prinzip glücklich macht: Ohne Ausbeutung kann etwa ein 3-Euro-T-Shirt nicht produziert werden. Eine Lösung wäre Konsumverweigerung. Was, außer täglich notwendige Lebensmittel, ist wirklich überlebensnotwendig? 

 

„Sofern Sie wie ich Kleidung tragen, Nahrung zu sich nehmen, ein Auto fahren oder ein Smartphone haben, arbeiten derzeit ungefähr 60 Sklaven für sie und mich. Ob wir wollen oder nicht. Ohne dass wir das veranlasst hätten. Eine genauere Zahl verrät ihnen der Sklaven-Kalkulator unter slaveryfootprint.org. Wie fühlen Sie sich damit? Und das soll keine rhetorische Frage sein. Moral hat viel mit Beziehungs- und Empfindungsfähigkeit zu tun: Sind Sie noch leidensfähig? Oder verdrängen Sie schon? Ich weiß, es ist gemein von mir, solche Fragen zu stellen. In Zeiten der Globalisierung stellt man keine Gewissensfragen. Die meisten Sklaven arbeiten nicht in den Fabriken, sondern in Minen, auf den Feldern und Plantagen der Globalisierung. Dort werden die Rohstoffe produziert oder gefördert.” Wie viele Sklaven halten Sie?

Frankfurt/Main (u.a.) Campus-Verlag 2016

Frankfurt/Main (u.a.) Campus-Verlag 2016

Dämonstration

15. Februar 2017 von Wolfgang Köhle

 

Occupy Wall Street, Gezi-Park, Tahir, Majdan, Pegida. Welche Formen der Versammlung dienen tatsächlich der Verwirklichung der Demokratie, und wer ist überhaupt „das Volk”?  Gute Gründe gibt es genug, den Zeitpunkt  der Versammlungsfreiheit nicht zu verpassen, das Recht der Straße zu nutzen und aktiv gewaltlos Widerstand im öffentlichen Raum zu leisten. Nicht erst wenn es darum geht, wer leben darf und wer nicht. „Ein krasses Beispiel dafür konnte man auf einem Treffen der Tea-Party-Bewegung beobachten, bei dem der US-Kongressabgeordnete Ron Paul andeutete, dass, wer ernsthaft krank sei und keine Krankenversicherung bezahlen könne – oder, wie er sich ausdrückte: wer es ‚vorziehe’, nicht zu bezahlen –, eben sterben müsse. Das anwesende Publikum reagierte veröffentlichten Berichten zufolge mit Jubelrufen. Es handelte sich dabei, so vermute ich, um die Art von Jubel, die üblicherweise dann zu hören ist, wenn in den Krieg gezogen oder nationalistischer Eifer zur Schau gestellt wird. Aber wenn es hier für einige Grund zum Jubeln gab, so muss dahinter die Überzeugung stecken, dass jemand, dessen Gehalt nicht reicht oder dessen Arbeitsverhältnis nicht sicher genug ist, es nicht verdient, von der Gesundheitsfürsorge abgesichert zu werden, und dass niemand von uns anderen für diese Menschen verantwortlich ist. Die Implikation war eindeutig, dass jemand, der es nicht schafft, einen Job mit Krankenversicherung zu bekommen, zu einer Bevölkerungsgruppe gehört, die den Tod verdient hat und letztlich selber daran schuld ist.”

Berlin Suhrkamp 2016

Berlin Suhrkamp 2016

 

Dieselben Tea-Party-Hardliner sind engste Berater des Herrn Trump und gehören seinem Kabinett an.

Judith Butler in Anmerkungen zu einer performativen Theorie der Versammlung

Entliebung

10. Februar 2017 von Wolfgang Köhle

 

Gründe gibt es genug, nicht mehr verliebt zu sein. Es gibt Schlimmeres, aber wenn es darauf ankommt, in Momenten der Klarheit, fällt einem nichts Schlimmeres ein. Manchmal sind die Ketten einer Ehe so schwer, dass man sie nur zu dritt (er)tragen kann. Wer dem Ehegelübde: Armut, Keuschheit, Gehorsam entgehen will, halte sich an die Volksweisheit:

 

Verlieb dich oft

Verlob dich selten

Heirate nie

 

„Manchmal ist es besser, den Mund  zu halten. Iris korrigiert sich: Fast immer ist es besser, den Mund zu halten. Ich finde es aber fair, es ihm zu sagen. Zwei Tage später habe ich es ihm gesagt. Ich habe was mit ihm, ähm, Viktor gehabt. Es sagte: bist du bescheuert? Reza ist mein Freund und Viktor ist Rezas ältester Freund. Außerdem ist Viktor verheiratet und hat zwei Kinder. Reza hat in Viktors Familie Onkelstatus. Gegen Entliebtheit hilft auch keine Paartherapie. Und im Übrigen auch kein Sex. Ich habe es probiert. Es ist nicht schlimm, aber es ist auch nicht schön. Wir könnten die nächsten Jahre so weitermachen. Reza will Sex, also mach ich wieder mit, gebe mein Bestes und hoffe, dass danach für eine Weile Ruhe ist. Ich habe den traurigen Verdacht, dass viele Leute so leben.”

 

Momente der Klarheit, Erstlingsroman von Jackie Thomae

München Hanser Berlin 2015

München Hanser Berlin 2015

Clarice Lispector

7. Februar 2017 von Wolfgang Köhle

 

„Alles auf der Welt begann mit einem Ja. Ein Molekül sagte Ja zu einem anderen Molekül, und so entstand Leben. Doch vor der Vorgeschichte gab es die Vorgeschichte der Vorgeschichte und gab es das Nie und gab es das Ja. Das war schon immer. Ich weiß weiter nichts, aber ich weiß, das Universum hat nie begonnen.”

 

Der große Augenblick erzählt die Geschichte einer ebenso arglosen wie bedauernswerten Heldin, die nicht weiß, wie unzufrieden sie sein müsste, und ihres besser gestellten, aber zutiefst unglücklichen Schöpfers. Clarice Lispector, schon zu Lebzeiten eine Legende, berühmt, bewundert, depressiv, schreibt über den verborgenen Reichtum der Armut und über die mit Füßen getretene Unschuld.

 

„Dieses Ich, das ihr alle ist, da ich es nicht aushalte, nur ich zu sein, ich brauche die anderen, um mich auf den Beinen zu halten, benommen, wie ich bin, ich schiefer Kerl, was soll man denn machen, wenn nicht meditieren, um in jene volle Leere zu fallen, die man allein erreicht durch Meditation. Ich meditiere ohne Worte und über das Nichts. Was mir das Leben schwermacht, ist das Schreiben.

Frankfurt/Main Schöffling 2016

Frankfurt/Main Schöffling 2016

Die Existenz des Wahrsten lässt sich nicht belegen, es kommt aufs Glauben an. Aufs Glauben und Weinen.”

Rettung droht

3. Februar 2017 von Wolfgang Köhle

 

Seine Fans hoffen, dass er sie in die goldenen Zeiten zurückführt. Seine Gegner halten ihn für einen Lügner, ein Großmaul, einen Demagogen und Rassisten mit Hang zu alternativen Fakten. Seinen Mangel an Stereotypen versucht er damit auszugleichen, kein vernunftbetonter Apparatschik zu sein. Ob der Slogan „Gute Nachbarschaft beruht auf guten Mauern” der richtige für das Welttheater der Diplomatie ist, wird sich zeigen.

 

„Es ist an der Zeit, Amerika seinen rechtmäßigen Eigentümern zurückzugeben – dem amerikanischen Volk. Ich werde nicht dasselbe Spiel spielen, das Politiker seit Jahrzehnten spielen: Jede Menge heiße Luft, aber nichts Zählbares, während uns die Interessensvertretungen und die Lobbyisten die Gesetze vorschreiben. Ich rüttele das Establishment links wie rechts auf, denn mich kann man nicht kaufen. Ich will Amerika wieder zurück an die Spitze führen, es wieder groß und wohlhabend machen.”

 

Ob sein Reichtum nach unten zu seinen Wählern durchsickern wird?

 

Great Again! Wie ich Amerika retten werde von Donald Trump

Kulmbach Plassen Verlag 2016

Kulmbach Plassen Verlag 2016