Wir bitten Sie um Ihre Meinung


Willkommen sind sowohl Lob als auch Tadel!

Rassistische, sexistische, politisch extremistische, oder beleidigende Äußerungen werden aus dem Gästebuch gelöscht.

Guten Tag miteinander !

 

Ich glaube im Namen vieler Besucher der Landesbibliothek zu sprechen, wenn ich mich heute, aus gegebenem Anlass wie man so schön sagt, bei den Damen der Bücherausleihe bedanke. Diese sind nicht nur fachlich kompetent, sondern überdies über alle Maßen freundlich und hilfsbereit. Wohl dem, der solche Mitarbeiter hat !

 

Mit freundlichen Grüßen

E. G.

 

Wir bedanken uns für die freundlichen Worte! :-)

Phantastisch! die Sammlung Risch-Lau bietet eine Fülle an Bildern aus der Zeit meiner frühesten Kindheit (und davor), und damit viele Erinnerungen an meine Heimat in einer Zeit, als Photographien noch sehr selten waren.

Hinweis: das Bild R_Lau_229298 ist seitenverkehrt archiviert. Abgebildet ist das links des Lechs liegende Lechaschau, aufgenommen vom 'Kuhbichl' mit Blick gen Süden (Schlossberg, Thaneller). Zum Vergleich siehe das Bild R_Lau_229279, welches rechts unten den gleichen Ortsteil Lechaschau-Unterdorf seitenkorrekt abbildet.

mfG

 

Es freut uns sehr, dass die Sammlung Risch-Lau ihr Interesse geweckt hat und Sie uns das auch via Gästebuch mitteilen. Vielen Dank für Ihren Hinweis, dass eines der Fotos seitenverkehrt zu sehen ist. Wir haben Ihren freundlichen Hinweis natürlich aufgenommen und das Foto richtiggestellt. Besonders bei weiter entfernten Landschaften ist uns die Ortskenntnis unserer BenutzerInnen eine große Hilfe.


Besten Dank und schöne Grüße aus Bregenz sendet Ihnen


Sie schreiben hier, willkommen sind wohl Lob als auch Tadel. Dem komme ich gerne nach, ich möchte hier meinen Unmut zur Umgestaltung ihrer Startseite kundtun. Die Seite ist total unübersichtlich, unruhig und auf meinem Handy so gut wie nicht zu bedienen. Das Design erinnert mich an die Homepages aus dem letzten Jahrtausend. :) Mir gefiel das alte Layout viel besser zudem konnte ich ihre Dienste über mein Handy benutzen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

vielen Dank für Ihr Feedback zur neuen Startseite der Vorarlberger Landesbibliothek.

Das Ziel der neuen Frontseite ist es, die Vielfalt an Möglichkeiten und Diensten der Landesbibliothek präsenter darzustellen und den Einstieg zu erleichtern.

Für versierte Benutzer der alten Startseite hat sich dadurch natürlich einiges verändert.

An der Usability für mobile Geräte arbeiten wir derzeit noch, damit wir Ihnen auch diesen Dienst bald mit einem verbesserten Design anbieten können.


Mit freundlichen Grüßen


Dietmar Natter

Vorarlberger Landesbibliothek

Wertes Team, 

durch die Bilderserie in den VN habe ich ihre Bilddatenbank entdeckt. Ich finde diese sehr toll und stöbere nun dauernd darin. Man kann den Verantwortlichen hier nur gratulieren! Es würde mich sehr freuen, wenn hier noch weitere Bilder - insbesondere des Montafons und des Klostertals dazu kommen würden. 

 

Mit freundlichen Grüßen

Verbesserungsvorschlag:

Das Gatter zum Mitarbeiterparkplatz schließt automatisch nach jeder Durchfahrt und lässt sich mit der VLB-Karte öffnen.

Vorteile: 

- Keine Fremdparker mehr

- Das Gatter muss nimmer zu den Öffnungszeiten ent- und verriegelt werden. Die Ausfahrt ist für berechtigte Parker auch später noch möglich.

- Die Rückgabebox lässt sich dann im Bereich dieses hinteren Parkplatzes aufstellen. Damit erübrigt sich die bisherige Zeitbeschränkung, sondern sie ist dann nur für berechtigte Nutzer zugänglich.

- Am Parkplatz des iMiEv lässt sich ein weiterer Ladeplatz ausweisen, der dann den berechtigten Besuchern der VLB zur Verfügung steht.

 

Danke für das Interesse und die Vorschläge. Den Zugang über die VLB-Card zu regeln, haben wir in der Tat auch schon diskutiert. Aber wie immer kommt man in die Gefahr, an den Details zu scheitern. Erstbenutzer, Lieferanten, Veranstaltungsbesucher, Mitarbeiter von Handwerks- und anderen Betrieben sowie weitere Gäste des Hauses ohne VLB-Card haben es dann schwer. Die Stromleitung für Kartenleser müsste man auch hinführen, wäre aber wohl machbar. Hauptproblem ist aber, dass auch die Plätze am Haus nicht ausreichen. An der Straße parken einfach zu viele, die gar nicht in die VLB gehen. Auch Leute, die glauben, Sie können den ganzen Tag während ihrer Arbeitszeit die Parkplätze blockieren. Deshalb haben wir den Aufwand bisher gescheut. Die Lesekarten müssten ja auch ganz neu für alle produziert werden. Nächstes Jahr wird es Baumaßnahmen geben, das Problem werden wir dabei auch wieder einbringen. Was bedeutet iMiEv?

Mit freundlichen Grüßen

Harald Weigel

Eine super Webseite....schau ich mir immer wieder an...!

 

Vielen Dank! :-)

Sehr geehrtes Team der Landesbibliothek,
mit großer Freude habe ich ihre Bildsammlungen in volare entdeckt. Ich arbeite aktuell mit einer Publikation über den Tourismus im Bregenzerwald. In volare konnte ich viele interessante Bilder finden. Nun meine Frage: Haben sie noch weitere Bildsammlungen und bis wann werden diese für uns Benutzer verfügbar sein?
Die Bilder in volare sind wirklich ein Schatz - ich gratuliere den Verantwortlichen zur Entscheidung, diese unter frei nutzbaren Bildlizenzen im Internet zu veröffentlichen!

Viele Grüße

Es freut uns sehr, dass Sie Gefallen an der Bilddatenbank „volare” gefunden haben. Die Landesbibliothek verfügt noch über zahlreiche analoge Bildsammlungen, die sukzessive in volare überführt werden sollen. Dieser Vorgang ist jedoch mit hohem finanziellem und personellem Aufwand verbunden und braucht daher seine Zeit.

Die nächsten Sammlungen, die online verfügbar sein werden, sind:

•    6.000 Luftbilder der Abteilung Raumplanung über alle Gemeinden und Landschaften Vorarlbergs
•    20.000 Bilder aus der Sammlung Klapper, die bereits teilweise verfügbar ist
•    Fotos von Oliver Benvenuti, die alte Handwerksberufe in Vorarlberg dokumentieren
•    Ansichtskarten von den noch fehlenden Vorarlberger Gemeinden

Beste Grüße

Thomas Feurstein

Sehr geehrte Leitung der Vorarlberger Landesbibliothek,

vielen Dank für das tolle Angebot, das Sie in Ihrer Bibliothek vorhalten!
Leider ist das Angebot in Bezug auf E-Medien nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Das Angebot an E-Books ist noch spärlich. Zeitungen und Zeitschriften können großteils ausschließlich in den Räumen der VLB abgerufen werden. Dabei wäre es technisch kein Problem über VPN oder andere Lösungen auch von zuhause aus einen Zugriff zu gestatten. Ich würde mich freuen, wenn das Angebot der VLB bald in diese Richtung erweitert würde. Bislang gibt es auch keine Möglichkeiten Hörbücher über die VLB auszuleihen. Die regionalen Bibliotheken sind hier schon deutlich weiter. Auch hier würde ich mich über einen Ausbau freuen. Wie stehen die Chancen?

Nochmals vielen Dank an alle MitarbeiterInnen der VLB für ihren Einsatz! Danke auch, dass die Anregung zur Anschaffung von neuen Büchern schnell in die Tat umgesetzt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Ich freue mich, dass Sie unser Angebot und unseren Service grundsätzlich für toll halten! Die Vorarlberger Landesbibliothek ist aus der Perspektive der jährlichen Medienerwerbung zu rund vier Fünfteln universalwissenschaftliche Studienbibliothek, zu etwa einem Fünftel landeskundliche Sammlung über Vorarlberg und den Bodenseeraum. Wir bemühen uns gerne, Literaturwünschen schnellstmöglich entgegenzukommen, sofern Erwerbungsprofil, Budget und Raumsituation dies zulassen.

Fachwissenschaftliche E-Medien, also E-Books, E-Journals sowie Online-Datenbanken, erwerben bzw. abonnieren wir seit etwa sechzehn Jahren. Bei den E-Books können wir insbesondere auf Grund mittlerweile fünf deutschsprachiger Fachpakete des Springer-Verlages, Teilen der Online-Bibliotheken von Manz, Linde und LexisNexis, der vollständigen OECD-iLibrary seit 1998 incl. IEA-Statistics sowie zahlreicher Einzelkäufe (Hanser etc.) einen Volltextzugriff auf rund 23.000 E-Books anbieten, wovon knapp die Hälfte direkt in unseren Hauptkatalog eingearbeitet, die anderen über Fremdserver zugänglich sind.
Des Weiteren verfügen wir derzeit über rund 2.500 lizenzierte laufende E-Journals, darunter das gesamte Fachzeitschriftenangebot von Springer-Link, sowie über 111 lizenzierte Online-Datenbanken. Hinzu kommen fachlich vorstrukturiert tausende freie Online-Zugänge über die Elektronische Zeitschriftenbibliothek und das Datenbank-Infosystem der UB Regensburg.
Ich kenne im gesamten Bodenseeraum keine uns an Aufgabenstellung und Größe ähnliche, also vergleichbare, Bibliothek mit einem nur annähernd gleich großen, zeitlich aktuellen und vielfältigen E-Medien-Angebot, dessen Großteil über remote access, also Volltextzugriff auch von außen, zugänglich ist.  

Ob und wie wir ein E-Medium erwerben, abonnieren und insbesondere unseren Benutzerinnen und Benutzern anbieten können, liegt aber nicht an unseren technischen Möglichkeiten, sondern zum einen am Preis – fachwissenschaftliche E-Medien sind sowohl im Paket als auch im Pick & Choose meist ziemlich teuer und werden daher bereits mehrheitlich über sog. Konsortien mehrerer Bibliotheken erworben –, zum anderen daran, ob von den Verlagen überhaupt eine Bibliothekslizenz zum Medienverleih gewährt wird. Da das geltende Urheberrecht bei Online-Medien – im Gegensatz zu physischen Medien – kein automatisches Verleihrecht für Bibliotheken kennt, kann ein urheberrechtlich geschütztes Werk nur über einen Lizenzvertrag zwischen Verlag und Bibliothek verliehen werden, wobei der Lizenzvertrag auch kostenwirksam wiederum sehr genau zwischen zahlenmäßig festgelegter User-Anzahl bis hin zu unbeschränktem Zugang, zwischen standortfixiert im Haus, mit oder ohne Identitätskontrolle, oder identitätskontrolliertem remote access, also Zugang von außen, unterscheidet. Dass ein Werk im Buchhandel zum individuellen Erwerb und Gebrauch als PDF oder EPUB angeboten wird, heißt also noch lange nicht, dass dieses vom Verlag auch für den Bibliotheksverleih zugelassen ist. Öffentliche Büchereien bekommen in der Regel überhaupt keine Lizenzverträge – fordern daher ganz vehement eine Änderung des EU-Urheberrechts –, und auch für Werke der Belletristik gibt es bislang seitens der Verlage nahezu kein Digital Rights Management, also kein Angebot von Lizenzverträgen. Onleihe-Sonderformen wie Ciando beschränken sich auf ausgewählte Titel ganz bestimmter Verlage.
Der dennoch laufend stattfindenden Erweiterung unseres E-Medien-Angebotes sind daher enge rechtliche, aber auch durchaus preisliche Grenzen gesetzt.

Im Rahmen der unterschiedlichen Fachbereiche bietet die Landesbibliothek aktuell auch rund 19.600 audiovisuelle Medien an. Diese Ton- und Filmträger umfassen Film-DVD-Videos bzw. Blu-rays, Musik-CDs sowie rund 2.200 Hörbücher (http://vlb-browser.vorarlberg.at/?q=ex-All-5.0%3A%22matAudioBookCD%22) vorwiegend aus dem literarischen Bereich. Diese befinden sich schon jetzt nicht mehr alle in Freihandaufstellung, stehen aber für die Ausleihe analog jener der Bücher zur Verfügung. Mangels Um- und Erweiterungsbaus bereits voll ausgeschöpfter Stellfläche kann der Bereich der audiovisuellen Medien insgesamt aber nicht ausgeweitet, sondern muss künftig leider eingedämmt bzw. eingeschränkt werden. Ein akutes Platzproblem besteht leider für alle physischen Medien.

Gerne stehe ich Ihnen bei einem Besuch der Landesbibliothek auch für ein Gespräch zur Verfügung, ich würde mich darüber freuen!

Mit besten Grüßen aus der VLB,

Gerhard Zechner

Dr. Gerhard Zechner
Leiter der Abteilung Erwerbung und Bestandsmanagement
Fachreferent Sozialwissenschaften und Film
Vorarlberger Landesbibliothek

Liebe Vorarlberger Landesbibliothek!

Als regelmäßiger Nutzer Ihres großen Angebotes an juristischer Fachliteratur schätze ich Ihr Angebot sehr. Mir ist jedoch aufgefallen, dass das Angebot im Bereich des Zivilverfahrens, insbesondere bei der ZPO gering bzw. veraltet ist. Die meisten Kommentare stammen aus dem Jahr 2006 bzw. 2009 und berücksichtigen nicht das Budgetbegleitgesetzt 2011, welches doch erhebliche Neuerungen gebracht hat. Auch Standardwerke wie z.B. Rechberger, Grundriss des österreichischen Zivilprozessrechts sind nicht vorhanden. Dieses Buch müsste noch dieses Jahr in 9. Aufl. erscheinen (ISBN 978-3-214-00779-9). Auch wenn es für mich und andere Nutzer praktisch ist den neuesten Kommentar ausleihen und mitnehmen zu können, wäre es meines Erachtens dennoch sinnvoll den neuesten Kommentar als Präsenzexemplar in der Bibliothek zu behalten, damit auch andere Nutzer die Möglichkeit haben hinein zu stöbern bzw. Seite zu kopieren.

MfG

Vielen Dank für Ihren Hinweis auf unser Angebot im Bereich des Zivilverfahrens.

Ich verstehe, dass es für Sie nicht erfreulich ist, wenn - wie im Beispiel von Rechberger „Grundriss des österreichischen Zivilprozessrechts”, 8. Auflage, 2010 - das Exemplar ständig ausgeliehen ist.

Wir nehmen dies zum Anlass, von der 9. Auflage (erscheint lt. Verlag 2016) zwei Exemplare anzuschaffen, wovon eines als Präsenzexemplar in unserer Bibliothek verbleiben wird.

Ich möchte auf weitere Literatur zum Thema hinweisen wie z.B. auf den „Kommentar zur ZPO” (Hrsg. Rechberger) aus dem Jahr 2014 (Verlag Österreich) und auf den „Kommentar zu den Zivilprozessgesetzen” (Hrsg. Konecny) aus dem Jahr 2013 (Manz) in unserem Bestand.
Demnächst ist auch die 12. Auflage von „Österreichisches und Europäisches Zivilprozessrecht” (Fucik, Manz, 2015) verfügbar.

Wir versuchen, einen guten Mix aus Gesetzesausgaben, Kommentaren und Lehrbüchern anzubieten.
Leider ist es nicht immer möglich, von einer Ausgabe mehrere Exemplare bereit zu stellen.

Auch ist es immer ein Abwägen, ob ein Buch entlehnbar sein soll oder als Präsenzbestand  in der Landesbibliothek aufliegt.
Aufgrund Ihres Hinweises werde ich den „Kommentar zur ZPO” (Hrsg. Rechberger) zukünftig als Präsenzexemplar ausweisen.

Mit freundlichen Grüßen
Günter Köllemann, MAS
Abteilung Dokumentation und Endkontrolle

Liebe Vorarlberger Landesbibliothek,

 

wäre es nicht wünschenswert in einer zunehmend gleichgeschalteten Medienlandschaft wenigstens eine Zeitung mit eher linken Positionen den Besuchern des Lesesaals zur Lektüre anzubieten?
Die Wochenzeitung "der Freitag" vielleicht, mit Jakob Augstein als Herausgeber.

 

Auf Zustimmung hoffend grüßt Sie freundlich
M.M., A.S.

 

Vielen Dank für Ihre Anregung! Ich bin zwar schon der Meinung, dass das Zeitungs- und Zeitschriftenangebot der VLB sehr breit gefächert und offen ausgerichtet ist – wir bieten z.B. auch die „Volksstimme” an –, wir erweitern unser Angebot aber gerne und bestellen jetzt einmal neu für die Auslage im Lesesaal auch die „Frankfurter Rundschau” sowie das Satiremagazin „Titanic”.
Weitere Erneuerungen sind selbstverständlich in Zukunft möglich.

 

Mit den besten Grüßen aus der Landesbibliothek,

 

Gerhard Zechner

Hallo !

Bin des öfteren in der VLB und ab und zu mit meiner vierjährigen Tochter dort.
Es ist ziemlich schwierig mit einem Kind an der Seite zu stöbern bzw.
Bücher zu suchen.
Es wäre von Vorteil , wenn es eine kleine Bücherecke für Kinder gäbe.
Es müssen nicht viele und nicht die neuesten Bücher und
es muss natürlich kein Ersatz zu der kleinen Bücherei in der Gemeinde sein.
Für die Kinder wäre es dann nicht so langweilig.
Ich finde das man da was tun sollte, weil unsere Kinder ja die Leser bzw.
Studenten von morgen sind.

m.f.g.

Vielen Dank für Ihre Anregung. Wir verstehen Ihren Wunsch und haben uns darüber auch schon Gedanken gemacht. Nur lässt sich bei den derzeitigen räumlichen Gegebenheiten eine Kinderecke nicht einrichten. Wir hatten in der Vergangenheit bereits die Sitzecke im Eingangsbereich mit Kinderbüchern und Spielzeug ausgestattet. Unsere Erfahrung ist aber, dass Kinder im Alter Ihrer Tochter nicht alleine blieben, sobald die Bezugsperson deren Blickfeld verlässt. Auch wenn sich das Kind beschäftigen kann, benötigt es eine Betreuung oder Aufsicht. Diese können wir leider nicht leisten.
Im Raum- und Funktionsplan für den dringend notwendigen Erweiterungsbau der VLB ist eine derartige Einrichtung selbstverständlich bedacht.  Mit Umsetzung müssen wir Sie aber vertrösten, bis die finanziellen Mittel dafür von Seiten des Landes Vorarlberg bereit gestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Birgitt Humpeler

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wollte über die Weihnachtsfeiertage das Literaturarchiv in der Kirchstraße benutzen, doch dann musste ich feststellen, dass es bis nach Dreikönig geschlossen hat. Auf Ihrer Homepage haben Sie aber andere Öffnungszeiten für die VLB veröffentlicht !? Wohl der einzige Dienstleistungsbetrieb, der sich so eine lange "Geschlossenzeit" herausnehmen kann :-(
In diesem Fall werde ich mir meine Informationen anderweitig besorgen.

Ein frustrierter Benutzer!

Es tut mir sehr leid, dass Sie über die Feiertage vor verschlossenen Türen des Felder-Archivs standen.  Wir hatten zwar auf der Homepage der Landesbibliothek gepostet, dass wir über die Feiertage das Archiv geschlossen haben, aber das kann man freilich auch übersehen. Wir sind halt ein sehr kleines Archiv, so dass ein Regelbetrieb über die Feiertage in diesem Jahr nicht  zu organisieren war. Gerne stehe ich Ihnen aber ab sofort für Auskünfte zur Verfügung. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Thaler

Liebes Team der Vorarlberger Landesbibliothek,
wir haben am Mittwoch mit Ihnen, dem Ensemble Stella Brass – und vor allem mit Herrn Franz-Josef Köb – einen so wunderbar kurzweiligen Abend erleben dürfen, dass wir es sehr bedauerten, als er „so früh“ zu Ende ging. Herr Köb entführte uns so mitreißend in die weihnachtliche Berglandschaft von Peter Rosegger, dass wir uns schon fast selbst dort wähnten. Und die Bläser der Gruppe Stella Brass nahmen uns in eine Musikwelt mit, die wir so noch nie erlebt haben – einfach umwerfend. Wir werden uns noch sehr lange an diesen schönen Abend erinnern!
Vielen Dank und liebe Grüße aus Lindau.
Harry und Gisela Wahler

Liebes VLB-Team!

Den Stand mit den Neuerscheinungen im EG finde ich besonders animierend!

Was mir im Zeitschriftenstand eindeutig fehlt, ist die politische und seit Jahren bewährte Zeitschrift "EMMA".
Vorarlbergbezug gibt es genug: zum Beispiel: Chefredakteurin Schwarzer Alice hat vor kurzer Zeit einen viel beachteten Vortrag in Hittisau gehalten.
Politische Aktualität und Journalistische Bedeutung sind ausreichend gegeben, wenn zum Beispiel die Hamburger Zeitung Die ZEIT vom 7. Nov. 2013 auf Seite 2 Bezug zur letzten Ausgabe der ZS Emma nimmt.

Könnte es im Suchsystem der Bibliothek nicht auch ein Fachgebiet "Feminismus" geben? oder zumindest einen untergeordneten Suchbegriff vielleicht unter "Soziologie" oder "Psychologie"??? Möglicherweise habe ich auch noch nicht alle Winkel des ausgeklügelten Such- und Beschlagwortungssystems durchschaut....

Das Zeitungen- und Zeitschriftenangebot insgesamt ist beeindruckend und ich nütze es in letzter Zeit regelmäßig und gerne.

Mit freundlichen Grüßen

Vielen Dank für Ihre E-mail und Lob für unsere Präsentation der Neuerscheinungen.
Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, gibt es momentan viele Veränderungen im Bereich der Zeitschriften und Zeitungen der VLB. Einige neue Zeitschriften haben ihren Weg in den Lesesaal gefunden, in den letzten 6 Monaten vor allem im Bereich TEH (Elektrotechnik) und FFT (Funk, Film, Fernsehen, Theater, Tanz). Im Rahmen der Veränderungen wird es auch Neuanschaffungen geben, so werden wir ab nächstem Jahr eine türkische und eine  polnische Tageszeitung im Abonnement haben. Die Zeitschrift Emma war ebenso auf unserer Anschaffungsliste für nächstes Jahr, daher erfüllen wir Ihnen gerne den Wunsch, die Zeitschrift vielleicht bereits ab der aktuellen Ausgabe in unseren Bestand aufzunehmen. Sobald die Zeitschrift verfügbar ist, werden wir Sie per E-mail informieren.
Bezüglich der Beschlagwortung möchte ich Sie darauf hinweisen, dass wir bereits eine sehr ausführliche Systematik im Bereich Feminismus haben. LINK:

https://vlb-katalog.vorarlberg.at/F/?func=file&file_name=find-a&local_base=vlb01
Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zu Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Kathrin Ambrozic (kathrin.ambrozic@vorarlberg.at)

EINFACH TOP!

Hallo VLB-Team!

Ein Online-Zugang zum Manz-Wohnrechtsportal wäre sehr wünschenswert.

Mehr dazu auf: wohnrecht.manz.at

Vielen Dank!

Sehr geehrter Benutzer,

vielen Dank für Ihre Anregung!
Die Bereitstellung der Manz-Online-Bibliothek ist insbesondere für Bibliotheken in der Lizenzierung schwierig und außerdem ziemlich kostspielig. Der von der VLB lizenzierte Teil ist daher in erster Linie als Ersatz für Loseblattsammlungen angeschafft worden.
Die vier Werke des Onlineportals „Wohnrecht” sind in der VLB allesamt in Buchform vorhanden:
a)    „WEG”
b)    „WGG”
c)    „Der Mietvertrag”
d)    „MRG”
Sonstige Werke zum Thema „Wohnrecht” finden sich unter JUC 290, außerdem dürfen wir auf das ebenfalls bereits vorhandene „Handbuch des Miet- und Wohnrechts online” aus der Manz-Online-Bibliothek verweisen.
Da die Aktualisierung der Online-Bibliothek grundsätzlich öfters erfolgt, als Neuauflagen erscheinen, werden wir eine längerfristige Erweiterung dieses Angebotes aber selbstverständlich ins Auge fassen.

Mit freundlichen Grüßen,

Mag. Klaus Giesinger, JUS-Fachreferent
Dr. Gerhard Zechner, Erwerbungsleiter

Liebe VLB!

Laptops und PCs moegen ja recht hilfreich sein, aber es gibt auch eine Anzahl von Leuten, die das Tippen beim Arbeiten stoert.

Ist es daher nicht moeglich einen Bereich ohne PCs und mit Laptopverbot einzurichten? Gross genug ist die Bib ja!

Vielen herzlichen Dank!

Hier haben wir ein Problem, das wir wohl auf absehbare Zeit nicht lösen können. Da die VLB gerade nicht groß genug ist in dem Sinne, Gestaltungsmöglichkeiten für funktional differenzierte Räume zu bieten, beantragen wir – neben anderen Gründen - seit Jahren einen Erweiterungsbau. Eine Bibliothek 21 sollte Räume zum stillen wie zum gemeinsamen Arbeiten und zur Kommunikation bieten. Allerdings gelten als stille Arbeitsplätze auch solche, an denen PC, Internet etc. zugänglich sind. Die Attraktivität des Arbeitsplatzes in der Bibliothek beruht ja gerade darauf, physisch vorhandene Bestände zugleich mit elektronisch verfügbaren – und teilweise nur im Intranet zugänglichen - Quellen nutzen zu können. Und dies in einer Atmosphäre, in der man sich aufgehoben fühlt.
Mit besten Grüßen
Harald Weigel

super seite!
lg
Rüdiger

liebes vlb team,

bin seit Jahren von euch begeistert und leihe immer wieder Bücher aus! Eine Kleinigkeit, die mich stört: Wenn ich Bücher vormerke, werden diese oft nicht termingerecht zurückgebracht, was für mich schließlich ein Problem darstellt, weil ich die Bücher dringend benötigen würde (und deswegen auch vorgemerkt habe).
Ich denke, wenn vorgemerkte Bücher zu spät zurückgebracht werden, sollte eine höhere Mahngebühr abkassiert werden!
Jeder sollte sich an die Fristen halten damit es für andere Personen zu keinen Unannehmlichkeiten kommt!
PS dies soll keine Kritik an die Landesbibliothek sein, sondern an diejenigen, die sich nicht an die Rückgabetermine halten!

Liebe Grüße!

Vielen Dank für Ihre netten, motivierenden Worte aber auch die kritische Anmerkung. Wir denken über eine Lösung nach, die das gewünschte Resultat bringen könnte, denn eine „Geldstrafe” wirkt nicht unbedingt bei all jenen, die die vorgemerkten Bücher selbst noch für ihre Studien benötigen.

Herzliche Grüße
Birgitt Humpeler

Sehr geehrter Herr Rauch!

Für die heutige interessante Führung möchte wir uns herzlich bedanken.
Sowohl Ihr Fachwissen als auch die verständliche Art Ihres Vortrages haben uns sehr beeindruckt.

Liebe Grüße nach Bregenz
Berti Tschavoll, im Namen des Satteinser Seniorenbundes

Hallo,

wenn man sich an den alten Internetauftritt gewöhnt hat, kam man doch zügig voran ;) Der neue Auftritt ist allerdings noch verbesserungswürdig.

Denn auf einem Netbook mit Auflösung 1024 x 600 unter Internet Explorer 9 kann (z.b. nach einer Suche) in der Breite nicht alles angezeigt werden UND noch schlimmer, es gibt auch keine Möglichkeit zum Scrollen :(

 

Wir haben leider kein Netbook in dieser Konfiguration (IE 9, 1024x600) zur Verfügung. Bitte testen Sie, ob der Kompatibilitätsmodus des Internet Explorers dieses Problem nicht löst, alternativ steht auch noch der klassische Aleph-Katalog für die Recherche zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

Guntram Rauch
Abteilung EDV und Katalog

Hallo zusammen,

auch von meiner Seite gibt es Lob für die Aufmachung und Gestaltung der Seite. Wirklich sehr gut Arbeit bisher. Bitte macht weiter so :)

viele Grüße


Vielen Dank für die lobenden Worte!
Natürlich sind wir immer für Anregungen zur weiteren Verbesserung unserer Webseite offen.
Mit schönen Grüßen
Mirella Sprenger

hallo vlb-team,

ich habe in eurem katalog medien gefunden, welche ich mir gerne ansehen würde. ich denke dazu dient der get-it link? dieser link zeigt aber auf einen server, der nicht erreichbar ist. vlb-mam.intra.vlr.gv.at habt ihr ein technisches problem oder handelt es sich dabei um einen internen server der vlb (...intra...)? das ist ja nicht wirklich schlau fqdn's von internen servern im internet zu veröffentlichen und auf diese zu verlinken??

 

Zum Auftrag der Vorarlberger Landesbibliothek gehört es landeskundliche Informationen zu sammeln. Dazu zählen auch Fernseh- und Radiomitschnitte. Da die Lizenz zur Verbreitung beim ausstrahlenden Sender liegt, ist es Bibliotheken aus rechtlichen Gründen nur erlaubt, derartige Beiträge im Intranet, aber leider nicht im Internet zur Verfügung zu stellen.
Trotz dieser Umstände wollen wir auf die Exsistenz der einzelnen Beiträge hinweisen und haben deshalb die jeweiligen bibliographischen Zitate im Internet such- und auffindbar und mit der Erklärung "Video (nur im Bibliotheksnetz)" kenntlich gemacht. Auch uns wäre es lieber, wenn die Sendungen im Internet abrufbar wären.
 
Mit bestem Dank für Ihr Interesse
Thomas Feurstein

Wie kann ich aus dem neuen Aquabrowser Bücher zu "Meine Titel" hinzufügen?

 

Wir haben die Möglichkeit, Dokumente unter "meine Bibliothek" abzuspeichern noch nicht aktiviert. Es müssen diesbezüglich noch einige Fragen geklärt werden. Wir haben noch gewisse Bedenken dahingehend, dass ein zum Ausleihsystem paralleles Login womöglich Verwirrung stiften könnte.
Ich bedanke mich sehr für ihr diesbezügliches Interesse. Diese Funktionalität ist auch aus meiner Sicht sehr wünschenswert.
Schöne Grüße,
Karl Rädler

Sehr geehrtes Landesbibliotheks-Team.

Wo sind denn da die Öffnungzeiten aufgelistet?

 

Die Öffnungszeiten finden Sie in der Fußzeile neben FAQ und Kontakt.
Mit besten Grüßen
Mirella Sprenger