„Literatur - Landschaft – Identität“. Autor*innen-Begegnungen in Oberösterreich, Kärnten und Vorarlberg - mitSprache : Leipzig 2023

Verena Roßbacher und Antonio Fian im Gespräch mit Stefan Gmünder

Datum

08.03.2023 Mittwoch
08. März 2023,
19:30 Uhr

Ort

Magazin 4

6900 Bregenz
Eintritt frei!

Veranstalter

Franz-Michael-Felder-Archiv in Kooperation mit dem Kulturservice der Stadt Bregenz

Gemeinsam mit dem StifterHaus und dem Musil-Institut / Musilhaus lädt das Felder-Archiv einen Autor aus Kärnten und eine Autorin aus Vorarlberg ein. Die Gesprächsreihe „Literatur - Landschaft – Identität“ findet nach Stationen in Linz mit (12. Januar) und Klagenfurt (14. Februar) in Bregenz mit Verena Roßbacher und Antonio Fian ihren Abschluss. An diesem Abend werden als Grundlage für das Gespräch Statements vorgelesen, die sich mit Fragen zum Herkunftsland und dem eigenen Schreiben auseinandersetzen, und im Anschluss gemeinsam diskutiert. Moderator der Veranstaltungen ist der renommierte Literaturkritiker und Autor Stefan Gmünder.

meaoiswiamia Motto Gastland Österreich Leipzig 2023
 

Verena Roßbacher Foto © Christian Geyr

Verena Roßbacher Foto © Christian Geyr

Verena Roßbacher, geboren 1979 in Bludenz, aufgewachsen in Österreich und der Schweiz. Lebt in Berlin und unterrichtet am Literaturinstitut in Biel. Publikationen: Verlangen nach Drachen (2009), Schwätzen und Schlachten (2014), Ich war Diener im Hause Hobbs (2018), Mon Chéri und unsere demolierten Seelen, für den sie 2022 mit dem Österreichischen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Sie erhielt auch den Bodensee-Literaturpreis 2022 der Stadt Überlingen.


Antonio Fian Foto © Aleksandra Pawloff

Antonio Fian Foto © Aleksandra Pawloff

Antonio Fian, geboren 1956 in Klagenfurt. Lebt in Wien. Autor von Romanen und Erzählungen, Essays und Dramoletten. Preise: u.a. Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik (1990). Sein Roman Das Polykrates-Syndrom (2014, verfilmt als Glück gehabt 2019) stand auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Zuletzt veröffentlicht: Nachrichten aus einem toten Hochhaus (2020), Wurstfragen (2022).


Stefan Gmünder Foto © Matthias Cremer

Stefan Gmünder Foto © Matthias Cremer

Stefan Gmünder, geboren 1965 in Bern. Lebt seit 1993 in Wien. Er ist Redakteur der Tageszeitung Der Standard und der Literaturzeitschrift Volltext. 2015 bis 2019 war er Juror beim Bachmannpreis, 2021 erhielt er den Staatspreis für Literaturkritik. Gemeinsam mit Klaus Zeyringer verfasste er das Buch Das wunde Leder. Wie Kommerz und Korruption den Fußball kaputt machen (2018).


Veranstaltet mit: StifterHaus, Linz, und Robert-Musil-Institut / Musilhaus, Klagenfurt. 
Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen von mitSprache im Vorfeld des Gastlandauftritts Österreichs bei der Leipziger Buchmesse 2023.

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