Lesen, studieren, weiterbilden

„Wie der Wanderer in der Wüste an eine Oase denkt, so trag ich ein Bild von der Vorarlberger Landesbibliothek in mir. Sie bedeutet mir eine Verbindung mit den Nervensträngen einer geistigen Welt, der Welt der Literatur, der Welt des Wissens, der Welt des Fragestellens und der zeitgemäßen wie überzeitlichen Antworten in Kulturen, Ethnien, in wissenschaftlicher Forschung und überhaupt in der Menschheitsgeschichte.“

 

So schrieb der Journalist Manfred Nagel in der Festschrift, die anlässlich des 25jährigen Bestehens der Vorarlberger Landesbibliothek veröffentlicht wurde.

 

Der Autor Christian Mähr schreibt in seinem Roman Simon fliegt: „Um mich abzulenken, fuhr ich in die Landeshauptstadt, begab mich in die Landesbibliothek. Es ist der einzige Ort, wo man mit einiger Aussicht auf Erfolg nach Antworten suchen kann.“

 

Alfons Dür, der zu diesem Zeitpunkt amtierende Präsident des Landesgerichtes Feldkirch: „Die Landesbibliothek ist für mich ein wunderbarer Ort, ein Ort der Stille, ein Ort des Suchens, des Entdeckens, des Findens, des Teilnehmens und immer wieder des Mitnehmens. Ich liebe die Atmosphäre dieser Bibliothek, Ihre Geräumigkeit und die Vielfalt ihrer Schätze“ und die damalige Studentin der FH Vorarlberg, Kerstin Formanek: „Ich mag das Gebäude und dessen beruhigende Atmosphäre“

 

„Ein Grund für mich, nach Bregenz zu fahren, ist der Besuch der VLB. Ich bin als Personalreferentin im Robert Bosch Konzern (ca. 200.000 Mitarbeiter weltweit) am Standort Ravensburg tätig. Gerade habe ich das Buch „Exploding Markets“ von Rainer Lindenau ausgeliehen, welches ich für meine Tätigkeit zum Thema wertorientierte Unternehmenssteuerung benötige. Hervorzuheben ist die Kundenorientierung und der Service der VLB. Außerdem macht es Spaß, in dem schönen Gebäude zu schmökern, da die Bücher „greifbar“ sind.“

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